Introvision in der sozialen Arbeit

Gesundheitswesen

Sehr viele Menschen in Pflegeberufen und in der Medizin arbeiten seit lange vor Corona schon an der Belastungsgrenze und nicht selten darüber.

Das hat auch Auswirkungen auf das Miteinander.

Wer nahe dem Limit ist, funktioniert nur noch.

Unter Stress fällt es zunehmend schwer, vertrauensvoll und zuversichtlich zu bleiben und auf andere zuzugehen.

Kindergarten und Schule

Menschen in erzieherischen Berufen sind tendenziell – gerade zurzeit – im Dauerstress.

Gleichzeitig haben viele einen hohen professionellen Anspruch an sich selbst und die Arbeit.

Wer dabei innerlich zu starker Selbstkritik neigt, sollte auf sich achtgeben und überlegen, ob sie oder er sich selbst unter Druck setzt und eventuell damit überfordert.

Dann kann es an der Zeit sein, neu zu lernen, wie man damit aufhören kann.

Altenpflege

Wer anderen Menschen helfen will, muss sich von ihnen berühren lassen.

Menschen in der Altenpflege bringen ein hohes Maß an Empathiefähigkeit mit.

Sonst könnten sie den alten Menschen nicht ihre volle Aufmerksamkeit schenken und ihnen Zuneigung entgegenbringen.

Das kann auf Dauer emotional sehr belastend sein.

Sich selbst emotional bewusster regulieren zu können, spielt eine zentrale Rolle in der Burnout – Prophylaxe.

Und immer geht es auch um Zusammenarbeit. 

Gelassenere Menschen kooperieren besser.

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Introvision im Business

Agilität: Mindfulness 2.0

Agiles Arbeiten bietet täglich eine Unmenge an Gelegenheiten, sich aus der Ruhe zu bringen (oder bringen zu lassen).

In ständig wechselnden Kontexten gelassen zu bleiben, ist für Viele eine echte Herausforderung.

Zurecht haben Begriffe wie Mindfulness, Mindset und Achtsamkeit Hochkonjunktur.
Gleichzeitig verwässern sie.

Teams, die gelasseneres Arbeiten zum Ziel haben, hilft es, eine gemeinsame Sprache zu entwickeln.

Introvisionsbasierte Teamentwicklung ermöglicht dies anhand ganz konkreter Alltagssituationen und auf Basis valider wissenschaftlicher Modelle.

Ganz konkret.

Leadership

Leadership der Zukunft ist vor allem Social Leadership (Otto Scharmer, sinngemäß).

Dies bedeutet u.a. sich selbst zurücknehmen zu können, zu ermöglichen und zu erkennen, wann Steuerung unerlässlich ist.
Der erforderliche Bewusstseinswandel weg vom Ego, hin zum größeren Ganzen stellt sich nicht von selbst ein.

Verinnerlichte, egogeprägte Bilder über das, was Leader ausmacht, stoßen auf die Anforderung, sich zurückzunehmen.

Mit vielen inneren Konflikten im Schlepptau.

Introvisionsbasierte Personalentwicklung fördert die notwendige Reifung von Führungskräften der Zukunft.

Service - Center und Vertrieb

Die Servicequalität und damit die Kundenwahrnehmung ist stark abhängig von der Tagesform der Mitarbeitenden. .

Gerade bei hochanspruchsvollem Klientel ist die Fähigkeit gefragt, schwierige Situationen sofort abhaken zu können und sich auf die gerade einlaufende nächste Anfrage zu fokussieren.

Eventueller Frust über den vorherigen Gesprächsverlauf darf nicht mit hineingetragen werden.

Die Übungen aus dem Konstatierenden Aufmerksamen Wahrnehmen ermöglichen genau dies.

Seinen Fokus zu steuern und gelassen zu bleiben.

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